Das Individuum und sein Jahrhundert. Eine Komponenten- und
Funktionsanalyse des Begriffs 'Bildung' am Beispiel von Goethes Dichtung
und Wahrheit. Tübingen: Niemeyer 1996.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1 Einleitung ↑
2 Methodische Vorüberlegungen ↑
2.1 Das Forschungsproblem >Bildung<
2.2 Forschungen zur Begriffsgeschichte
2.3 Historisch-funktionale Begriffsanalyse
2.3.1 Historische Soziologie
2.3.2 Begriffsgeschichte
2.3.3 Historisch-semantische Komponentenanalyse
2.3.4 Zusammenfassung und weitere Vorgehensweise
2.4 Komponenten des Bildungsbegriffs in >Dichtung und Wahrheit<
3 Individualität
3.1 Gesellschaftsstruktur und Individualität
3.2 Individualitätsdarstellung in >Dichtung und Wahrheit<
3.3 Darstellbarkeit der Individualität
3.4 Individualitätssemantik und Bildungskonzept
4 Verzeitlichung
4.1 Zeitbedingtheit
4.2 Zeitökonomie
4.3 Genetisches Denken
4.3.1 Exkurs zum Konzeptionswandel von >Dichtung und Wahrheit<
4.3.2 Expansion der Weltseite
4.3.3 Erzähltechnik und Kausalgenese
4.3.4 Allgemeine Gesetze
4.3.5 Rekursive Beschreibung
4.4 Teleologische Komponente
4.4.1 Die Bestimmung des Menschen im 18. Jahrhundert
4.4.2 Kants Teleologiekritik und die Bestimmung des Menschen
4.4.3 Goethe und die Bestimmung des Menschen
5 Aspekte des Bildungsbegriffs in >Dichtung und Wahrheit<
5.1 >Dichtung< und >Wahrheit<: Darstellungsziel und Glaubwürdigkeit
5.2 Goethes Darstellung seiner religiösen Entwicklung in >Dichtung und Wahrheit<
5.2.1 Knabenopfer, Langerepisode, Abkehr von den Herrnhutern
5.2.2 Die >allgemeine< Religion
6 Funktionen und Problemreferenzen des Bildungsbegriffs
6.1 Selbstverständigung und Sinnstiftung
6.1.1 Selbstverständigung
6.1.2 Sinnstiftung
6.2 Erklärung und Legitimation
6.3 Erinnerungsselektion und Orientierung
6.4 Soziale Integration und Distinktion
7 Schlußbemerkung ↑
Literaturverzeichnis
Personenregister